Zu viel Bildschirmzeit gehört zu den häufigsten Themen im Familienalltag. Mit Helmit legst du fest, wie lange und wann dein Kind das Smartphone nutzen darf, und richtest Routinen für Schule, Hausaufgaben, Schlafenszeit oder Familienzeit ein. So sorgst du für einen gesünderen digitalen Alltag, ohne ständige Diskussionen.
Anders als bei der Gefahrenerkennung, wo du nur die Social-Media-Konten deines Kindes verbindest, wird für die Bildschirmzeit das Handy deines Kindes mit Helmit verknüpft.
Schritt 1: Lade Helmit auf beiden Handys herunter
Lade die Helmit App sowohl auf deinem Handy als auch auf dem Handy deines Kindes herunter, aus dem Apple App Store oder dem Google Play Store.
Dabei spielt es keine Rolle, welches Handy dein Kind hat oder ob es ein anderes Betriebssystem als du nutzt. Ob du Android hast und dein Kind ein iPhone oder umgekehrt, Helmit funktioniert in jeder Kombination.
Schritt 2: Verknüpfe die beiden Handys über Helmit
Auf deinem Handy (Elternteil)
1. Öffne Helmit und gehe im Reiter auf Familie
2. Füge dein Kind als Familienmitglied hinzu und erstelle sein Profil
3. Aktiviere unter Geräte den Schalter bei Smartphone und schließe das Profil ab, indem du auf Kind hinzufügen tippst.
4. Tippe auf Smartphone verbinden. Es wird dir ein QR-Code angezeigt.
Auf dem Handy deines Kindes
- Öffne Helmit und wähle “Gerät des Kindes”
- Erlaube Helmit den Zugriff auf die Bildschirmzeit des Handys.
- Danach kommst du auf den QR-Scanner, mit dem du den QR-Code von deinem Handy (Elternteil) scannst, um die beiden Geräte zu verknüpfen.
Schritt 3: Lege Bildschirmzeit und Routinen fest
Jetzt kannst du die Regeln für dein Kind einstellen:
- Lege tägliche Zeitlimits für die Smartphone-Nutzung fest
- Erstelle Routinen für Schule, Hausaufgaben, Schlafenszeit oder Familienzeit
- Passe die Zeiten jederzeit an, wenn sich der Alltag deines Kindes ändert
Hast du mehrere Kinder, kannst du diese Regeln für jedes Kind einzeln festlegen. So bekommt jedes Kind die Bildschirmzeit und die Routinen, die zu seinem Alter und seinem Alltag passen.
Das war's
Dein Kind hat jetzt einen gesünderen Umgang mit dem Smartphone, und du behältst die Bildschirmzeit im Blick, ohne jeden Tag darüber verhandeln zu müssen.